,, Religia care nu este la fel de veche precum Cristos şi Apostolii Săi, este prea nouă pentru mine.” – Joseph Hooke, apologet baptist englez .

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Weihnachten verlassend Raul Enyedi, Weshalb ich nicht mehr Weihnachten feiere, oder: das Fest der Geburt des Herrn

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DER GRÖSSTE VERLUST – Milburn Cockrell

 

  DER GRÖSSTE VERLUST

 

Milburn Cockrell

 

Originaltitel : The Loss of the soul von Milburn Cockrell

 

Übersetzer : Elisabeth Warnus

 

Editor : Raul Enyedi

 

Graphik: Aurel Miclea jun.

 

3-te Ausgabe,2012

 

 

 

DER GRÖSSTE VERLUST.

 

Math.16,26 : „  Denn was hilft es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber sein Leben verliert? Oder was kann der Mensch als Lösegeld für sein Leben geben? ”

 

Lukas 9,25 : „ Denn was hilft es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber sich selbst verliert oder schädigt?  ”

 

Der Herr Jesus lehrte die Menschen  das was kein anderer Lehrer sie bisher gelehrt hatte-der ausserordentliche Wert der menschlichen Seele. Er lehrte , dass die Seele des Menschen unschätzbar ist . Er behauptete, dass jede Seele vor Gott verantwortlich ist für alles was man denkt und fühlt , für alles was man sagt und tut. Und Christus hat die Menschen gewarnt vor der grossen Gefahr , dass sie ihre Seele verlieren können.

Wir wissen aus der Schrift, dass die Seele des Menschen einen unermesslichen Wert hat . Keine Geldsumme kommt ihrem Wert gleich . Aber wenn wir dies nach dem Verhalten der Menschen beurteilen würden, könnten wir die Schlussfolgerung ziehen, dass die Seele überhaupt keinen Wert hat ! Alles andere beherrscht die Aufmerksamkeit der Menschheit, mit Ausnahme der Errettung der Seele.

 

JEDER MENSCH HAT EINE SEELE.

 

Was ist die Seele ? Sie ist die immaterielle Seite, die beste und edelste eines Menschen, und unterschiedlich vom Körper des Menschen. Sie ist der unsterbliche Teil des Menschen, vergleichbar mit den Engeln und mit Gott, welche Geister sind. Zur Unsterblichkeit der Seele hat der Herr Jesus gesagt : Math. 10.28 :  „ Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen; fürchtet vielmehr den, der Seele und Leib verderben kann in der Hölle! ”

und Lukas : 12.4. „ Ich sage aber euch, meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten und danach nichts weiteres tun können. ” .

Damit will der Herr Jesus sagen, dass der Mensch soweit gehen kann , dass er den Körper tötet, aber hier hört seine Macht auf . Der Herr Jesus macht den klaren Unterschied zwischen dem Zustand des Körpers und der Seele. Der Zustand der Seele wäre nicht anders als der des Körpers, wenn sie, nach dem Tod, genauso schlafen würde wie der Körper; so hat der Herr Jesus die Menschen gelehrt, dass eine Seele verloren gehen kann, aber niemals vernichtet werden kann!

Die Seele lebt weiter und steht über dem Körper. Als z.B. Rachel starb bei der Geburt des Benjamin, sagte man ,, … als ihre Seele ausging … ” ( 1Mose 35,18 ). Darin sehen wir dass der Tod auch den Ausgang der Seele aus dem Körper bedeutet in die geistliche Welt. Oder, als Elia das tote Kind erwecken wollte, und er zu Gott rief : „ Mein Gott, lass doch die Seele dieses Kindes wieder in dasselbe zurückkehren! ”  ( 1Könige 17,21). Und Gott hörte auf die Stimme Elias „ und die Seele des Kindes kehrte wieder in dasselbe zurück und es ward lebendig.“ ( vers 22 ). Auch hier sehen wir, dass die Seele den Körper verlassen hatte nach dem Tod und weiterhin existiert hat, getrennt vom Körper, und dies bezeugt die Unsterblichkeit der Seele. Dann sehen wir, dass die unsterbliche Seele in den Körper des Kindes zurückkehrte und es auferstand. Also : wenn die Seele getrennt vom Körper  existieren kann, bedeutet das, dass sie nicht identisch ist mit dem Körper.

Die Kräfte und Eigenschaften der Seele sind erstaunlich; denn die Seele behält ihre Kräfte auch dann, wenn der Körper verstümmel oder zerstört wird. Dies beweist auch die Überlegenheit der Seele dem Körper gegenüber. Die Seele hat die Fähigkeiten des Denkens und des Überlegens, aber die Materie nicht. Die Seele hat die Kraft, das Wesen Gottes zu erfassen und Seiner Allmacht über diese Welt; die Seele kann sich erfreuen an der Liebe Gottes und gleicherweise Ihm antworten.

Der  Körper ist die Hülle, das Haus der Seele ( 2 Kor. 5,1 ; Hiob 4,19 ). Also, ist der  Körper vergleichbar mit einem Haus und die Seele als der Einwohner. Auch ein Mensch ist edler als sein Haus, genauso ist auch die Seele edler als der  Körper, welcher das Gewand der Seele ist. ( 2Kor. 5,2-4 ) Und wir wissen auch, dass der  Körper mehr ist als die Kleidung ( Mat.6,25 ). Genauso wie die Kleidung nicht so wichtig ist als der  Körper, genauso ist der  Körper nicht so wichtig als die Seele. Der  Körper ist ein Tempel in welchem die Seele Gott anbetet ( 2 Kor.5,1 ) und ( 2Petrus 1,14 ); und, ein Anbeter ist ehrwürdiger als der Ort der Anbetung. ( Hebr. 3,3 ). So ist auch die Seele ehrwürdiger als der  Körper.

 

DIE SEELE KANN MAN VERLIEREN.

 

In unserem Text sagte der Herr Jesus dass der Mensch „ seine Seele verlieren kann.“ Das was diesen Verlust der Seele verursacht, ist die SÜNDE! „ DIE Seele  welche sündigt die soll sterben. “ ( Hesekiel 18,4 und 22.) und Jesaja 3,9 sagt :

„ Der Ausdruck ihres Angesichts zeugt gegen sie, und von ihren Sünden sprechen sie offen wie die Sodomiter und verbergen sie nicht. Wehe ihrer Seele, denn sie fügen sich selbst Schaden zu!  ”

Die Sünde gegen Gott führt zur Zerstörung der Seele und auch zu ihrer ewigen Verbannung vor Gott; die Sünde führt dahin, dass Gott solch eine Seele verabscheut, wegen Seiner göttlichen Gerechtigkeit.

Eine Seele gilt als verloren, wenn sie getrennt ist von Gott und Seiner Gnade, dann befindet sie sich unter Seinem Fluch und Zorn. ( Römer 2,8-9 )  : „ denen aber, die selbstsüchtig und der Wahrheit ungehorsam sind, dagegen der Ungerechtigkeit gehorchen, Grimm und Zorn! Drangsal und Angst über jede Menschenseele, die das Böse vollbringt, zuerst über den Juden, dann auch über den Griechen“ .

Diese Worte des Apostels Paulus reden über den zweiten Tod und die Qualen der Hölle, und genau diese wird die zukünftige Situation sein für jede sündige Seele, wenn ihre Sünden nicht gereinigt werden durch das Blut Jesu Christi.

Eine Seele gilt dann als verloren, wenn ihr der Eintritt ins Paradies verweigert wird und sie dann zur Hölle gehen muss. In Lukas 9,25 nennt der Herr Jesus es „ sich selbst verlieren. “ In Mat.23,33 sagt der Herr Jesus den Sündern welche sich nicht bekehren, „ dass sie dem Gericht der Hölle nicht entfliehen werden. “

Eine Seele gilt als verloren wenn sie ausgeschlossen ist vom Licht, von Frieden und Ruhe. Über solche verlorene Seelen der Sünder hat Hiob gesagt „ sie tappen in der Finsternis wo kein Licht ist …“ ( Hiob 12,25 ). Und über den jetzigen und zukünftigen Zustand des Sünders hat Jesaja gesagt : „ kein Friede den Gesetzlosen, spricht mein Gott. “ ( Jesaja 57,21 ).  Und über die welche das Tier und sein Bild anbeten : „ … und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht. “ ( Off.14,11 )

Eine Seele gilt als verloren, wenn sie „ Strafe leiden wird und ewiges Verderben weg vom Angesicht des Herrn und von der Herrlichkeit Seiner Stärke “ ( 2Thess. 1,9).

Und, eine Seele gilt als verloren, wenn der Herr Jesus dann am Ende zu jemandem sagen muss : „ Gehet von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln. “ ( Mat.25,41 )

 

WENN DIE SEELE VERLOREN GEHT, DANN IST ES NUR DIE SCHULD DES SÜNDERS.

 

  Jesus Christus hat nicht gesagt, dass Er Seelen verloren gehen lassen wird, sondern,  Er hat vom Menschen gesagt, dass er selbst seine eigene Seele verliert; ein Mensch kann nicht die Seelen Anderer verlieren sondern nur seine eigene Seele.

Ein Mensch der seine Seele verliert, der verliert sich selbst. Jemand kann seine Familie oder sein Hab und Gut verlieren, aber, mit der Zeit vielleicht zurückgewinnen; aber wenn er seine Seele verliert, kann er sie niemals zurückgewinnen.Wer sich selbst verloren hat,ist nicht mehr sein eigener Herr;er ist dann in der Hand der Gerechtigkeit Gottes. Welch grosser Schmerz für einen Menschen festzustellen, dass er seine Seele verloren hat, welche eigentlich der wichtigste Teil seines Wesens ist, dass er sich selbst verloren hat! Diese grauenvolle Erkenntnis führt ihn dann auch zu schrecklichen Selbstqualen.

Wie furchtbar ist der Verlust der Seele! Er führt zum Verlust all des Guten und zum Ausschluss des Schutzes Gottes. Das heisst, derjenige muss dann die Strafe erleiden für seine Taten, er bleibt in seiner eigenen Schande und dann auch noch den Qualen übergeben, zusammen mit dem Teufel und seinem schuldbewusstem Gewissen. Das heisst, dass ein solcher Mensch verschlungen wird vom furchtbarsten Übel, Not und Elend, was der gerechte Gott, in gerechter Weise, über die Seele eines sündigen Menschen dann kommen lässt.

Wenn ein Mensch seine Seele verliert, dann ist es ein ewiger Verlust; weil einmal verloren, bleibt es so für immer; auch sein Getrenntsein von Gott ist für immer, genauso das Gericht des ewigen Feuers. Eher könnte so ein Mensch die Wassertropfen im Meer zählen, oder den Sand am Meer, als die Zahl der millionen Jahre-ewig-die er leiden muss in der Hölle. So ein Mensch, der seine Seele verloren hat, kann auch niemals sagen, dass er bei der Hälfte seines Leidensweges angelangt sei, denn wo es kein Ende gibt, da gibt es auch keine Hälfte ( Judas 7 ).

Der Mensch verliert seine Seele, indem er zerstörerische Dinge tut, zum Beispiel :  „ wer aber mit einer Frau Ehebruch begeht, ist ein herzloser Mensch; er richtet seine eigene Seele zugrunde, wenn er so etwas tut. ” ( Sprüche 6,32  )

Die göttliche Weisheit sagt uns in  Sprüche 8,36 : „ wer mich aber verfehlt, tut seiner Seele Gewalt an; alle, die mich hassen, lieben den Tod! ” . Alle Formen von sexueller Abgleitung, Ausschweifung und auch jedwelche andere Art von Sünde, sind zerstörend für die Seele. Solch eine Person wird antworten, dass sie ihre brennenden Leidenschaften nicht beherrschen kann; aber sie wird dann erfahren, dass es auch unmöglich sein wird das zukünftige Feuer zu löschen. So ruiniert, so ein Mensch seine eigene Seele durch seine eigenen Wünsche und seine Unbeherrschtheit; sein Blut ist über seinem Kopf. ( Hosea 13,9 ) .

 

EINE SEELE HAT MEHR WERT ALS DIE GANZE WELT.

 

Sammle Gelände, Städte, Länder u.s.w., aber eine einzige Seele hat mehr Wert als all das zusammen, was du sammelst! Eine einzige Seele ist vor Gott wertvoller als das ganze Gold von Fort Knox, Kentucky

Oder : nimm alle Vergnügungen welche diese Welt zu bieten hat, und doch : eine einzige Seele hat mehr Wert als alles. Oder : erworbene Titel, Macht, Berühmtheit, wozu dir alle applaudieren, ist alles nichts gegenüber einer einzigen Seele !

Auch wenn du jenseits dieser Erde für dich die Sonne, Mond und Sterne sammelst, hat alles zusammen nicht den Wert einer einzigen Seele!

Nehmen wir an, dass ein Mensch die ganze Welt gewinnt und beherrscht, trotzdem könnte er sich nicht daran erfreuen. Der Mensch kann nur auf einem Platz auf einmal sein; er kann eine Reise machen, er kann sich an einem Essen erfreuen, er kann Auto fahren, u.s.w… aber was nützt es ihm, die ganze Welt zu benützen, zu beherrschen, die er doch eines Tages verlassen muss ?

 

DIE WELT ZU GEWINNEN, BEDEUTET OFT DEN VERLUST DER SEELE.

 

Die Welt zeigt sich oft in feinem Reden, in vielversprechenden  Hoffnungen, in leicht erworbenem Reichtum und prunkhaften Ehrungen. Der Wunsch all dieser Dinge führt die Menschen zur eigenen Vernichtung; nur um hohzukommen, um ihren Vergnügungen nachzugehen, um Reichtum zu sammeln, und alles immer mehr. Und um all dies zu erreichen, wird oft der Körper überansprucht, ruiniert, und genauso die Seele. Am Ende werden solche Menschen feststellen, dass sie bloss Lastenträger, Gepäckträger waren, welche auf ihrem Rücken die Last des Reichtums und der Ehre getragen haben. Und nach ihrem Erdenleben werden sie in ein dunkles Grab gelegt und dann in die Flammenhölle geworfen, mit ihrem gequälten Gewissen.

Der Wohlstand, das Wohlergehen der Menschen in dieser Welt, hat schon viele Seelen ruiniert, verdorben und zerstört. Und der Herr Jesus sagte dieses Gleichnis: Lukas 12,16-21: „ Und er sagte ihnen ein Gleichnis und sprach: Das Feld eines reichen Mannes hatte viel Frucht getragen. Und er überlegte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun, da ich keinen Platz habe, wo ich meine Früchte aufspeichern kann? Und er sprach: Das will ich tun: Ich will meine Scheunen abbrechen und größere bauen und will darin alles, was mir gewachsen ist, und meine Güter aufspeichern und will zu meiner Seele sagen: Seele, du hast einen großen Vorrat auf viele Jahre; habe nun Ruhe, iß, trink und sei guten Mutes! Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! In dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird gehören, was du bereitet hast?”

So geht es dem, der für sich selbst Schätze sammelt und nicht reich ist für Gott! ”

Dieser reiche Mann hatte Gott und seine Seele vergessen. Er hatte sich vorgestellt, dass seine Ernte und sein Reichtum auch seine unsterbliche Seele ernähren würde. Aber der Gott des Gerichtes kürzt dann sein Leben und fordert die Seele von diesem Tor, Narr, welcher seine Seele vernachlässigt hatte, so dass er nun ruiniert war. So wird dieser Reiche vor Gott stehen mit seiner verlorenen Seele, weil er nur daran dachte, die Welt zu gewinnen. ( 1Tim.6,9-10 ).

Man fragt sich: warum versichern sich die Menschen ihr Leben und ihren Reichtum, und sind zugleich so nachlässing mit ihrer Seele? Was für ein Irrsinn ist es, Schätze zu sammeln um sie dann zu verlieren, und zugleich auch die Seele zu verlieren, das Paradies und Gott! Die Millionäre dieser Welt, ohne die Errettung ihrer Seele, sind die Bettler der Ewigkeit! ( Luk.16,32).

 

DER VERLUST der SEELE IST SO GROSS, DASS DER GEWINN der GANZEN WELT ihn nicht ersetzen kann.

 

Kein Mensch in dieser Welt, und auch kein Engel im Himmel, kann eine Seele erretten, kann ihr kein ewiges Leben geben, kann ihr die Tür zum Paradies nicht öffnen, kann ihr die Tür zur Hölle nicht schliessen, kann niemanden zu Gott bringen. Oh, du vergängliche Welt, was bist du für eine armselige Belohnung angesichts des Verlustes des Christus, der Seele des Paradieses und des ewigen Lebens! Oh, du arme verlorene Seele, du hast die Reichtümer dieser Welt gewonnen, aber die Schätze des Paradieses verloren! Du hast die Lust dieser Welt, aber du wirst niemals aus der Quelle der Herrlichkeiten Gottes trinken! Du has die Ehre der Menschen, aber dann die ewige Schande vor Gott.

Die Welt verspricht mehr als sie geben kann. Während „ der Gott dieser Welt ” dir deine Wünsche und Phantasien erfüllt, sind seine Hände zugleich über deinen Schätzen, um dich somit deiner eigenen Seele zu berauben! Deshalb: die Welt zu gewinnen und die Seele zu verlieren, ist der Gewinn eines Narren und zugleich seine grösste Niederlage! Und wenn er einst seine Konten berechnen wird, um seinen Gewinn mit seinem Verlust zu vergleichen, wird er feststellen dass er betrogen wurde vom grossen Betrüger dieser Welt.

Unser Herr hat gefragt: „ Denn was wird ein Mensch als Lösegeld geben für seine Seele? ” ( Markus 8,37 ). Oh, was würde er doch geben für die Errettung seiner Seele, dann, vor dem grossen Thron des Gerichtes Gottes? Gerne würde er dann alle seine Laster tauschen mit den Tugenden, und seine Sünden mit der Errettung und Vergebung Christi, aber es wird dann unmöglich sein, weil es für ihn zu spät ist, und es so einen Tausch nicht gibt. Wer in der Hölle angekommen ist, für den gibt es nie mehr ein Zurück aus dem fürchterlichen, ewigen Ort! Und beim Nachdenken über diese Tatsachen, und solch eine furchtbare Lage in der Ewigkeit, kann solch ein Mensch nur eines feststellen: dass er der grösste Narr der Welt ist!

 

SCHLUSSFOLGERUNG.

 

Das EVANGELIUM ist die Offenbarung eines souveränen Mittels, von Gott zur Verfügung gestellt, durch JESUS CHRISTUS, für die Errettung der Seele des Menschen. Dies soll den Menschen dazu führen, dass er erkennt, dass seine Sünden schwarz sind wie die Hölle, und dass es ihm bewusst wird dass die Sünden seine Seele ruinieren, und, dass durch seine eigene Schuld seine Seele gewisslich verloren gehen wird; der einzige Ausweg und die einzige Möglichkeit der Errettung ist, seine Seele dem Herrn Jesus anzuvertrauen ( 1Petrus 4,19 ).  Der Apostel Paulus hat dies getan, im Vertrauen, dass Christus seine Seele in Sicherheit bewahren wird bis zum Tag des Gerichtes ( 2Tim.1,12 ) „ Aus diesem Grund erleide ich dies auch; aber ich schäme mich nicht. Denn ich weiß, an wen ich glaube, und ich bin überzeugt, daß er mächtig ist, das mir anvertraute Gut zu bewahren bis zu jenem Tag.  ”

Die Errettung der Seele hat Christus einen hohen Preis gekostet ( Ps.49,8 ) und diese Kostbarkeit zu verlieren ist ein unsagbarer Verlust! Deshalb ist dies ein ernster Grund für die Menschen um aufzupassen, wem sie ihre Seele anvertrauen für die Lehre, Führung und Wegweisung in ihrem Glaubensleben.

Sei kein Heuchler in der Religion! Sei das was du sagst dass du bist, denn, wo bleibt der Heuchler „ … wenn Gott abschneidet, wenn Er seine Seele herauszieht…”

( Hiob 27,8 ).

Deine erste und wichtigste Beschäftigung und Sorge soll deine eigene Seele sein! Nur Gott kann die Seele erretten und bewahren. Lieber Sünder: schrei zu Ihm Tag und Nacht in deiner Not: „ Bewahre meine Seele und errette mich! Lass mich nicht beschämt werden, denn ich traue auf dich! ” ( Psalm 25,20 ) Glaube mit deinem ganzen Herzen an das Evangelium Christi, und empfange dann in deinem Glauben die ERRETTUNG DEINER SEELE! ( 1Petrus 1,9 )

 

           WAS IST DAS EVANGELIUM? von Raul Enyedi

 

  Das Wort „ Evangelium ” stammt aus der griechischen Sprache und bedeutet: „ Die GUTE BOTSCHAFT ”. Den Inhalt dieser Botschaft zeigt uns klar die Heilige Schrift:  „Ich erinnere euch aber, ihr Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündigt habe, das ihr auch angenommen habt, in dem ihr auch fest steht, durch das ihr auch gerettet werdet, wenn ihr an dem Wort festhaltet, das ich euch verkündigt habe – es sei denn, daß ihr vergeblich geglaubt hättet.

Denn ich habe euch zu allererst das überliefert, was ich auch empfangen habe, nämlich daß Christus für unsere Sünden gestorben ist, nach den Schriften,” (1Kor. 15,1-3 ).

Dies ist die einzige Botschaft, welche, wenn man an sie glaubt, die Pforte zum Paradies öffnet. Das Evangelium spricht nicht von den Taten der Heiligen, auch nicht von kirchlichen Ritualen, oder von der Wichtigkeit der Kirche für die Errettung der Seele.

Das Evangeluim sagt dir auch nicht welche Taten du tun musst um errettet zu werden, sondern, das Evangelium spricht von JESUS CHRISTUS, weil in keinem anderen Name die Errettung geschehen kann ( Apg.4,12 ) ER  ist der einzige Weg (Joh.14,6 ). Das Evangelium spricht von dem was ER getan hat für die Errettung der Menschen! Weil der Mensch nicht imstande ist um irgendetwas beizutragen für seine Errettung; diese Botschaft der Errettung, genannt „ das Evangelium der Gnade Gottes.” (Apg.20,24 ). GNADE bedeutet : ein Geschenk, ein Vorteil für jemanden, alles umsonst, ohne dass die beschenkte Person es verdient hätte.

HAST DU DEM EVANGELIUM GEGLAUBT, FÜR DIE ERRETTUNG DEINER SEELE?

 

                                         WER SIND WIR ?

 

Wir sind die Nachkommen der ersten Versammlung welche der Herr Jesus Christus gegründet hat in der Zeit  Seines Wirkens auf der Erde . Unsere Vorfahren haben existiert in allen Jahrhunderten , unter den Montanisten , Novatianer , Donatisten , Pauliziaren , Waldenser , bekannt im allgemeinen unter dem Namen von Wiedertäufern . Wir bestehen auf die biblische Lehre und Praxis , glauben an die Unabhängigkeit jeder Baptisten Versammlung . Und an ihre Trennung vom Staat und jedwelcher religiösen , menschlichen Organisation ( wie zum Beispiel die Denominationen , Gemeinschaften , Kirchenvereinigungen , u.s.w. ) .

 

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Meine Befreiung aus der Tradition der Weihnachtsfeier. Persönliches Bekenntnis.

Meine Befreiung aus der Tradition der Weihnachtsfeier.

Persönliches Bekenntnis.

Durch die folgenden Verse aus der Bibel habe ich die Antwort bekommen, für meine aufrichtigen Fragen. Ich bin überzeugt, dass dieses mein Bekenntnis die Gemüter der Leser erregen wird, weil es für sie eine ,,heilige“ Tradition bedeutet in der christlichen Welt. Und wer diese verdammt, wird als Ketzer angesehen, welcher die Geburt des Herrn verneint, verleugnet. Aber das ist nicht so, denn, wenn man aufrichtigen Herzens jedwelche Tradition nachforscht, gibt uns der H. Geist das reine Licht, ohne Schatten; er belehrt uns über das was in unserm Herz ist:Finsternis oder Licht.

Die biblischen Verse haben mich zur Erkenntnis der Wahrheit geleitet betreffend das sogenannte ,,Weihnachten“. Leider gibt es auch viele Kinder Gottes (wahre Gläubige) welche sich durch RÖMER Kap.14 legitimiert, berechtigt fühlen, zur Rechtfertigung der Weihnachtsfeier.

Auch für mich war es anfangs ein schwer verständliches Kapitel im N.T., auch ich hatte es ähnlich verstanden und verteidigte diese Feier. Aber, nachdem ich gewisse Predigten von ernsten Brüdern gehört hatte und bestimmte Verse aus dem N.T. gelesen hatte, und alles überdacht hatte, da hatte ich begriffen dass der Text aus Römer Kap.14 etwas anderes meint als das was ich dachte.Und zwar: die damaligen Christen, bestehend aus Juden und aus den Nationen, welche zusammen in die Versammlung in Rom gingen, hatten untereinander Konflikte, Uneinigkeiten in Bezug auf das Halten der jüdischen Feiertage und andere Gewohnheiten im Hinblick auf essen und trinken. Auch in den Versammlungen in Jerusalem, der Kolosser und Galater, gab es solche Konflikte. Neben den Versen welche ich weiter unten schreibe, lernte ich auch Verse aus dem Alten Testament kennen, wo der spirituelle Abfall des Volkes Israel beschrieben wird, wegen ihrem Götzendienst und den heidnischen Bräuchen welche sie angenommen hatten und welche dann vom Volk ein ,,religiöses Kleid“ bekamen.

Der Kern war faul, und nur äußerlich schien es, etwas mit den Geboten Gottes zu tun zu haben. Aber in den Augen Gottes war all diese fremde Anbetung ein Gräuel. Daraus habe ich dann verstanden, dass auch die späteren Christen heidnische Bräuche angenommen haben im Laufe der Jahrhunderte, besonders im 4. Jahrhundert, als der Kaiser Konstantin aus der neuen christlichen Bewegung eine Staats-Religion gemacht hatte.

Nachdem die Heiden christianisiert wurden, hatten sie auch viele ihrer unguten Bräuche mit in die Versammlung gebracht. Manche Christen waren gegen ihre Götzendienste, und manche haben alles akzeptiert, um die neuen Glieder nicht zu verlieren, und zugleich manche Bräuche umgewandelt in sogenannte ,,christliche“ Traditionen und Symbole.

Außer den biblischen Versen in meinem Studium über ,,Weihnachten“, habe ich auch andere Schriften gelesen, wo ich unter anderem auch eine Bestätigung fand über den eingebrachten Götzendienst ins Christentum. Außerdem habe mich dokumentiert durch das Buch ,,Die Geschichte der Universal christliche Kirche“rumänisch, und ,,Die Geschichte der christlichen Kirche“ deutsch,von Andre Miller, und auch andere Dokumente welche mir gezeigt haben, dass solche Feste ihre Wurzeln nicht in der Heiligen Schrift haben, sondern menschliche Lehren und Gebote.

In diesem meinem Bekenntnis möchte ich beschreiben, wie ich vom Heiligen Geist geführt wurde, um mich von dieser Tradition der Weihnachtsfeier und anderen Bräuchen zu trennen.

LUKAS 2,11:,,Denn euch ist HEUTE (keinesfalls am 24 Dezember!) ein Erretter geboren in Davids Stadt, welcher ist Christus, der Herr.“

Über diesen Vers habe ich ernst und tief nachgedacht. Im N.T. Gibt es kein genaues Datum betreffs der Geburt des Herrn, und keinesfalls ist der 24 Dezember erwähnt. Ich fand nur dieses Wort:HEUTE… Also, kein Datum. Dies hat Gott in Seiner Weisheit so gefügt, damit die Christen eben keinen Feiertag daraus machen sollen. Auch der Apostel Paulus gibt keinen Hinweis auf ein genaues Datum der Geburt Christi. In seiner Zeit, wussten alle, dass die Geburt des Herrn eine Realität ist und man wartete dann auf Sein zweites Kommen.

GALATER 4,4: ,, Als aber die FÜLLE DER ZEIT (nicht der 24 Dezember) gekommen war, sandte Gott Seinen Sohn, geboren von einem Weibe…. “

Auch hier sehen wir keine Ziffer.

Interessant ist, das bei diesem Fest nur das Kind Jesus in der Krippe erwähnt und gefeiert wird, seit Hunderten von Jahren nur dieses Kind, wobei Er, der Herr, schon seit Hunderten von Jahren oben bei der Rechten Seines Vaters sitzt, und für diejenigen vermittelt, welche der Vater Ihm gegeben hat, und wartet nun auf Sein zweites Kommen auf diese Erde. Dieses kleine Kind wurde hier auf Erden zu einem erwachsenen Mann, angetan mit Kraft von Gott, und wandelte im Land Seines Volkes, half den sündigen, kranken und dämonisierten Menschen und verkündigte das Evangelium zur Errettung. Und trotzdem wird dieser Jesus, der Herr, welcher die Errettung für die gefallene Menschheit gebracht hat, von den Meisten nicht beachtet, sondern sie gehen an Ihm vorbei und verspotten Ihn sogar … aber jedes Jahr feiern sie-irgendeinen Jesus, … in seinen Windeln in einer Krippe….. .

Sie haben aus Seiner Geburt eine oberflächliche Religion gemacht, nach ihren Vorstellungen, nach ihrer Einbildungskraft. Hier meine ich diejenigen ,,Christen“ welche nicht wiedergeboren sind, sondern nur in einer Form von Frömmigkeit leben. Für mich ist dieses Fest in erster Reihe katholisch…. Wenn wir die Geschichte der Christenheit lesen, dann finden wir, dass die katholische Kirche diese Verirrung gebracht hat, zusammen mit allerlei heidnischen Bräuchen.

Aber auch unter den Evangelikalen sind solche welche sagen dass sie den Heiland, den Erretter kennen, und dabei leben sie genauso oberflächlich, ohne die Wahrheit zu erforschen, sondern festzuhalten an Traditionen und menschlichen Lehren, entnommen von den großen abgefallenen Kirchen.

-KOLOSSER 2;8: „Seht zu, dass niemand euch WEGFÜHRE durch die PHILOSOPHIE und durch eitlen Betrug, nach der ÜBERLIEFERUNG DER MENSCHEN, nach den Elementen der Welt (heidnische Bräuche), und nicht nach Christo (nach Seiner Lehre) “.

-KOLOSSER 2;16-23:„So richte euch nun niemand über Speise oder Trank, oder in Ansehung eines Festes oder Neumondes oder von Sabbat Tagen … “

Fremde, heidnische und jüdische Lehren waren schon zu den Kolossern eingedrungen, und diese hat der Apostel Paulus verurteilt, missbilligt; solange er am Leben war, hat er alles bekämpft was nicht nach der Schrift war. Diese Verse haben mich gelehrt, dass die heidnischen Bräuche eine menschliche Erfindung sind und nichts gemeinsam haben mit den Versammlungen des Herrn. –APOSTEPGESCHICHTE 20,28-3 finden wir eine Warnung von Apostel Paulus, und zwar, dass nach seinem Abschied verderbliche Wölfe hereinkommen werden (falsche Lehrer), sogar aus der Mitte der Versammlung, Männer welche verkehrte Dinge reden (Vermischungen, Philosophien etc. …)

Diese Realität konnte man beobachten im Laufe der Jahrhunderte, wie die falschen Lehren, eine nach der anderen; diese menschlichen Gebote, das Wort GOTTES ersetzt haben!

1 JOHANNES 2,24: ,,Was ihr von Anfang gehört habt (die reine Lehre) bleibe in euch. Wenn in euch bleibt was ihr von Anfang gehört habt, so werdet auch ihr in dem Sohne und in dem Vater bleiben. “

2 TIMOTHEUS 3,16-17- der Heilige Geist führt uns niemals zu traditionellen, philosophischen, menschlichen Lehren, sondern nur in die Wahrheit der Heiligen Schrift, denn: ,,alle Schrift ist von Gott eingegeben und nütze zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, auf dass der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werke.“

JESAJA 1;13-14- so habe ich dann auch im Alten T. die Traditionen untersucht, nachgeforscht, welche biblisch scheinen, aber ihre Wurzel nicht aus dem Wort Gottes ist,sondern aus Menschen. Was von Anfang war: wir müssen wissen dass uns den Christen kein einziges Gebot gegeben wurde um Feiertage zu feiern, oder dass wir uns selbst Feste festsetzen. So hat damals auch das Volk Israel sich selbst neue Feste gemacht, welche Gott gehasst hat. So auch die Christen: wenn der Herr Jesus Seiner Versammlung Feste auferlegt hätte, dann hätte auch der Apostel Paulus darüber berichtet, und die hätten wir dann als heilig betrachtet und auch gehalten. Aber Er hat uns keine Feste angeordnet, im Gegenteil, wir sollen keine Feste feiern.

MATTHÄUS 15, 1-9+12-13. Wir müssen wissen, das für uns es nur zwei Gebote vom Herrn gibt, welche wir tun sollen: das BRECHEN des BROTES und die TAUFE. ,, Dann traten Seine Jünger herzu und sprachen zu Ihm: weißt du, dass die Pharisäer sich ärgerten als sie das Wort hörten? Er aber antwortete und sprach: ,,JEDE PFLANZE DIE MEIN HIMMLISCHER VATER NICHT GEPFLANZT HAT, WIR AUSGEROTTET WERDEN.“

Aus den Versen 1-9 können wir ersehen, dass das Volk Israel sich verschiedene Bräuche angeeignet hatte, welche der Herr verurteilt hat in der Zeit Seines Lebens hier auf Erden. Ja, im Christentum gibt es ,,Pflanzen“ die nicht von Gott gepflanzt wurden, dazu gehören die heidnischen Bräuche, Gewohnheiten, welche in der Zeit der Apostel bekämpft wurden besonders in den Versammlungen in Kollosä und Galatien.

Ich freue mich dass ich Brüdern und Schwestern begegnet bin, welche dieselbe Erkenntnis haben, wie auch ich, nach aufrichtigem Suchen nach der Wahrheit. Aber es sind leider Wenige welche die Ermahnung des Herrn beherzigen, dass sie die ,,Astarte-Idol“ aus ihren Häusern und Versammlungen entfernen, beseitigen sollen. Manche hatten sie nach ihrer Bekehrung durch den Heiligen Geist verachtet, weggeworfen, um dann wiederum die Trümmer aufzubauen ….

GALATER 4,9-10: ,,Damals, als ihr Gott nicht kanntet, dientet ihr denen die von Natur nicht Götter sind; jetzt aber, da ihr Gott erkannt habt, vielmehr aber von Gott erkannt worden seid, wie wendet ihr euch wieder um zu den schwachen und armseligen Elementen, denen ihr wieder von neuem dienen wollt?Ihr beobachtet Tage und Monate und Zeiten und Jahre..“

-MATTHÄUS 15,9: ,,Vergeblich aber verehren sie mich, lehrend als Lehren Menschengebote.“

Dieser Vers hat mich sehr berührt. Bis zum Jahr 1985 (wobei ich schon seit dem 12.September 1980 bekehrt war), hielt auch ich mit heiligem Ernst Weihnachten, Ostern, Pfingsten, so wie ich geprägt war von der Orthodoxen Kirche wo ich 31 Jahre war. Ich hielt und feierte alles mit größter Frömmigkeit, um ja nicht meinen Gott zu betrüben, also genau wie die Kirche es lehrte. Also bestand meine Gottesfurcht in der heiligen Ausführung menschlicher Gebote! Ich sah diese Feiertage als sehr heilig, ich arbeitete nichts in solchen Tagen, sie waren für mich heilig… Aber nachdem ich verstanden hatte, dass alles nur menschliche Gebote waren, Traditionen, „geborgte Feiern“ von der abgefallenen Kirche, oder entnommen von den Heiden, angefangen vom 3-4 Jahrhundert und etwas ,,christlich“ angehaucht, habe ich dann all dies aus meinem Herzen hinaus getan, mit dem Wunsch, meinen Gott zu ehren nur durch die Einfachheit und Wahrheit Seines Wortes! Und dann, im Rückblick und genauerem Hinschauen auf die Kirche (Orthodoxe) von wo ich ausgetreten war, habe ich verstanden dass ihre Lehre aus einer Mischung von Christenheit, Judentum und Heidentum besteht. Und wir, die evangelikalen Christen, haben dasselbe gemacht, ihre ,,heiligen Feiertage“ übernommen, und in unsere Kirchen und Versammlungen gebracht, und obendrauf (seit ungefähr 400 Jahren) auch noch anderes hinzugefügt: den geschmückten Tannenbaum, den Weihnachtsmann, das Christkind, Geschenke, etc. … Jemand hat trefflich gesagt: ,,Nicht der Weihnachtsmann ist am Kreuz für dich gestorben! Vermische nicht den Herrn Jesus Christus mit dem Weihnachtsmann!Es gibt keine Verbindung, Zusammenhang zwischen ihnen. Der Eine IST DIE WAHRHEIT, der andere eine LÜGE, und zwar der Teufel!“

So hatten wir uns Geboten und Philosophien unterworfen welche genau das Gegenteil von der WAHRHEIT waren/sind!

1 PETRUS 4,2-4: ….,,um die im Fleische noch übrige Zeit nicht mehr den Lüsten der Menschen, sondern dem Willen Gottes zu leben. Denn die vergangene Zeit ist uns genug, den Willen der Nationen vollbracht zu haben, indem wir wandelten in Ausschweifungen, Lüsten, Trunkenheit, Festgelagen, Trinkgelagen und frevelhaften Götzendienereien; wobei es sie befremdet, dass ihr nicht mitlaufet zu demselben Treiben der Ausschweifung und lästern euch… “

Auch diese Verse haben mich sehr beeindruckt, genau wie auch der vorige:Festgelage und Götzendienst, Ess-und Trinkgelage, lauter falsche Anbetung zur Feier der Geburt des Herrn Jesus Christus.

Bis ich mich nicht ernstlich mit „Weihnachten“ beschäftigt hatte, wusste ich nicht dass auch die Geburtstagsfeier der Menschen von den Heiden abstammt. Und somit war es auch sehr einfach den 24 Dezember als den Tag der Geburt des Herrn einzuführen, um ihn genauso pompös zu feiern, mit Essen, Trinken, Geschenken, u.s.w.

Diese Ausschweifungen in Festgelagen, Trunkenheit, waren üppige, reichhaltige Tische mit Essen und Trinken an bestimmten Tagen zur Ehre der Götter, oder der Kaiser, oder an Geburtstagen. Ich fragte mich, warum der Apostel Petrus dies alles erwähnt hat? Weil dies alles in den Augen Gottes ein Gräuel ist.

– In GALATER 5,16-25 -finden wir einen ganzen ,,Katalog“ mit der Aufzählung der schlechten Eigenschaften und Lüsten des ,,alten Menschen“, wo unter anderen auch Gelage und Trunkener scheint, was auf üppiges, pompöses essen, trinken und feiern hindeutet. Denn das Gegenteil finden wir in Vers 22, die FRUCHT des GEISTES, wo wir von ENTHALTSAMKEIT LESEN, welche sich auch auf oben genanntes bezieht. Im Neuen Testament finden wir in MARKUS 6,21-27, wo Herodes an seinem Geburtstag ein großes Gastmahl machte mit Vergnügungen, und das schreckliche Ende war die Enthauptung des Johannes der Täufers. Im Alten Testament in 1 MOSE 40,20, ist es der Pharao welcher seinen Geburtstag feierte mit großem Gastmahl, dabei ließ er den Bäcker hängen.

So ersehen wir aus diesen Versen wie die Heiden ihren Geburtstag feierten, mit üppigen, großen Gastmahl und Vergnügungen. Aber wir, die Christen, meine ich, sollten an solchen Tagen niederknien und Gott danken dass Er uns bis hierher gebracht hat, uns geholfen und uns bewahrt hat. So geben wir Gott die EHRE, wer aber seinen Geburtstag feiert mit Freunden, Geschenke u.s.w. gibt sich selbst die Ehre, man erhebt sich selbst, sein EGO, anstatt Dem der unser Leben Jahr für Jahr erhält durch Seine Gnade.

2 KORINTHER 5,15-18 ermahnt uns, ,,nicht mehr sich selbst leben sondern DEM der für uns gestorben ist“ (als neue Schöpfung.)

Die Schrift spricht von den Lebensjahren, Zum Beispiel der Herr Jesus war 30 Jahre alt als Er anfing zu predigen dann im PSALM 90;9-12, lesen wir von 70 und 80 Lebensjahren ,also dürfen wir uns erinnern an unsere Geburtstag, aber ohne sie mit Pomp zu feiern und vor allem nicht uns selbst die Ehre geben welche nur Gott gebührt. Wenn wir uns ,,nicht mehr selbst leben“ wie uns 2 KORINTHER 5;15 sagt, und alles heidnische Tun verwerfen, dann wird auch unsere Umgebung bemerken dass wir anders sind als sie.

-JEREMIA 10;3-4: ,,Denn die Satzungen (Gewohnheiten) der Völker sind Nichtigkeit; denn Holz ist es, das einer aus dem Wald gehauen hat, ein Werk von Künstlerhänden mit dem Beil verfertigt. Er schmückt es mit Silber und Gold, mit Nägeln und Hämmern befestigen sie es dass es nicht wanke.“

Genau dies finden wir wieder in den ,,Weihnachtsbäumen“, geschmückt, was von heidnischen Bräuchen abstammt, was die Kirche, die katholischen Episkopen, damals im 6-ten Jahr hundert abgewiesen haben. Später, wurden diejenigen bestraft, welche heimlich aus dem Wald eine Tanne brachten. Aber der geschmückte Tannenbaum, diese Tradition, war schon tief verwurzelt besonders im Norden Deutschlands, (im 15-ten Jahrhundert), so dass man sie nicht mehr ausrotten konnte, und seit dem 18-ten Jahrhundert hat sie sich dann in ganz Deutschland verbreitet, besonders unter den Protestanten, der Baum geschmückt mit glitzerndem Lametta, Spielzeug und Süßigkeiten. Später kamen dann auch die Kerzen dazu, und der Baum wurde zu einem Idol, man verehrte ihn, man sang vor ihm viele Lieder, Z.B. o Tannenbaum… “ und packte die Geschenke aus … so wie oben in Jeremia erwähnt wurde. Viele Deutsche die in der Weihnachtszeit ihren Urlaub am Meer verbringen, nehmen sich ein synthetisches Bäumchen mit, um sich auch dort ,,weihnachtlich“ zu fühlen. Dieses Fest ist überaus beliebt in Deutschland und tief verwurzelt, niemand will es missen, geschweige denn zu lassen! Aber auch in anderen Ländern finden wir dasselbe. Ich wiederhole: jedes Jahr am 24-25 Dezember wird Weihnachten gefeiert, wo nur das Kind Jesus erwähnt wird und man dabei vergisst, dass Er als Mann gestorben ist, auferstanden ist und jetzt im Himmel beim Vater ist. Und, Er hat nie geboten dass die Menschen Seine Geburt feiern sollen. Und wir, die Seinigen, zu wem beten wir? Zu einem Kind in der Krippe? … Also, ist diese Feier und alle anderen, nicht nach dem Willen und den Geboten Gottes und des Herrn Jesus Christus! JESAJA 1, 13 -14: ,,Bringet keine eitle (falsche, lügenhafte) Opfergabe mehr! Räucherwerk ist mir ein Gräuel. Neumond und Sabbat, Versammlungen mit Frevel und Festversammlungen mag ich nicht. Eure Neumonde und eure Festzeiten hasst meine Seele, sie sind mir zu Last geworden, ich bin des Tragens müde (kann sie nicht mehr leiden)“- so kann Gott auch diese ,,christlichen“ Feste nicht leiden, weil sie von den Heiden, von Menschen abstammen, und keinenfalls von Ihn!

Genauso wie das Volk Israel damals Gott erzürnt hat mit seinem Götzendienst, denen sie Feste und Essen geweiht hatten, und sie verehrt hatten, genauso auch das heutige Christentum welches aus der Geburt Christi ein Götzenfest gemacht hat, wo es meistens nur noch um essen, trinken, feiern, Geschenke und viel Geldmacherei geht.

Niemand darf an der Heiligen Schrift irgendetwas ändern ( hinzufügen oder wegnehmen) denn das führt zu falschen Lehren. (siehe: 5 Mose 4,2+5,Kap.32+12,32/und Offenbarung.22,18-19)

– in 1 Korinther 4,6 sagt der Apostel Paulus: ,,nicht über das hinaus zu denken (tun) was geschrieben steht.“ und in  2 Korinther.2,17: ,,denn wir verfälschen nicht, wie die Vielen, das Wort Gottes … “

Aber die großen Kirchen haben eben zum Wort Gottes hinzugefügt, ihre menschlichen Feste , Traditionen, als ,,heilige Feste“… leider auch manche christliche Versammlungen und ihre Häuser.

In 2 Chronika 15,17 lesen wir: ,,die Höhen (für Götzendienst) aber, wichen nicht aus Israel (wo Asa König war ); doch das Herz des Königs Asa war ungeteilt (vor Gott) alle seine Tage.

Gott hatte Erbarmen mit Seinem Volk Israel indem Er Könige gab,welche im Volk Ordnung machten, um es auf den guten Weg zu bringen.Aber nicht alle Könige hatten die Götzen ganz weggetan, wo das Volk anbetete (die Höhen), wie wir auch oben beim König Asa sehen, obwohl er sonst im Herzen ungeteilt Gott diente. Und so ist es auch heute unter den Christen: es gibt Prediger welche ihr Herz Gott und dem Herrn gegeben haben, aber trotzdem noch an Traditionen festhalten welche sie von den großen Kirchen übernommen haben,welche in das Heidentum abgefallen sind. Sie predigen nicht dagegen, weil sie es für gut finden. Aber Gott wird solche ,,Pflanzen“ die nicht von Ihm sind, zu seiner Zeit, richten, vor dem Richterstuhl Christi, wo jeder das empfängt was er gesät hat (1 Korinther 3,11-15).

2 KÖNIGE 18,4-6: „der König Hiskia, er tat was recht war in den Augen Gottes:,,Er tat die Höhen hinweg, und zerschlug die Bildsäulen, und rottete die Aschera aus, und zertrümmerte die eherne Schlange…

Er (Hiskia) vertraute auf Gott.. und er hing Gott an, er wich nicht von Ihm ab und er hütete Seine Gebote …. und Gott war mit ihm.“

Also, ein König ganz seinem Gott geweiht, ohne Abweichungen. Daraus konnte ich lernen, dass alles was nicht genau nach der Schrift ist, zerschlagen zertrümmert und ausgerottet werden muss!

Wenn wir echte, gottwohlgefällige Christen sein wollen, dann sollen wir auch alles prüfen was gepredigt wird, genauso unser Leben, um herauszufinden ob es bei uns Götzen gibt denen wir dienen und Zeit opfern, um die Wahrheit zu erkennen und alles wegzulassen was uns auf dem schmalen Weg hindert.

Die eherne, erhöhte Schlange, zur Zeit Moses, von Gott geboten, hatte einen rettenden Zweck und zugleich Vorbild auf den Herrn Jesus auf Golgatha (Johannes 3,14-15). Aber später hat dann Israel einen Götzen daraus gemacht, aus der Schlange, welche Hiskia dann zertrümmert hat.

Heute in der Christenheit genauso: die Geburt des Herrn wurde zum Götzendienst, genauso das KREUZ, wo der Herr Jesus die Errettung vollbracht hat, ist ein Götze geworden: sie beten es an, küssen es, tragen es, als Schmuck und benützen es bei religiösen Zeremonien.

Mein BEKENNTNIS – zweiter Teil

Am 12 September 1980, durch die Gnade Gottes, durfte ich meinen ERRETTER kennen lernen, den Herrn JESUS CHRISTUS. Am Anfang habe ich viel in der Bibel gelesen, täglich kamen verschiedene Fragen auf ,in meinem Sinn und ich wünschte sehr die Antwort auf alles, aber der Heilige Geist war mein Lehrer.

Weil ich bis dahin Mitglied der orthodoxen Kirche war, kannte ich natürlich ihre Traditionen, das prunkvolle Gebäude und ihre Lehren. Aber seit ich dann angefangen habe die Bibel zu lesen, und zwar mit meinem erneuerten Sinn durch den Heiligen Geist, habe ich zugleich auch geforscht, ob die Bibel im Einklang ist mit der orthodoxen Kirche und ihren Lehren, und habe immer mehr festgestellt und verstanden, dass vieles was diese Kirche bringt, in der Bibel nicht zu finden war, und umgekehrt: was die Bibel sagt, war in dieser Kirche nicht zu finden. Und, weil ich sehr interessiert war die Wahrheit zu erfahren (vom Heiligen Geist getrieben), hat derselbe Geist mir dann gezeigt was wahr ist und was nicht. Auch habe ich ständig gebetet, der Herr möge mir durch Seine Wahrheit zeigen, ob noch etwas in meinem Herzen ist was nicht Seiner Wahrheit entspricht ,und Er hat es getan…. .

Am 1 November 1985 war eine christliche Zusammenkunft in meiner Stadt vom ,,Mitternachtsruf“ aus der Schweiz. Nach Beendigung dieses Treffens ging ich zu meinem Auto und sah am Spiegel eine kleine Broschüre, mit dem Titel “Weihnachten ist es von Gott?“ Für mich war dies eine ganz neue Frage. Ich habe die Broschüre öfters durchgelesen, es handelte sich um die Geschichte, Herkunft, dieses Festes, aber in Kürze beschrieben, aber ich wollte alles wissen… und ging dann zur Stadt-Bibliothek, was ich vorher nie gemacht hatte, und dort habe ich etwas ausführlicheres gefunden in der ,,Geschichte des Christentums“. Dann habe ich mir einige Kopien gemacht und daraufhin darüber diskutiert mit Geschwistern aus der Versammlung. Alle wussten, und sagten mir, dass in den ersten Jahrhunderten kein Weihnachten gefeiert wurde, erst nachdem die neue Religion zum Staat gehörte, in der Zeit Konstantins. Und die Geschwister fügten dann noch hinzu und sagten: ,,wenn es dieses Fest nun mal gibt, sollen wir es benützen und dabei das Evangelium verkündigen der sogenannten ,,Namens-Christen“, damit sie wissen, weshalb der Herr Jesus auf diese Erde gekommen ist.“

Ich möchte mich jetzt nicht vertiefen in die ,,Geschichte über Weihnachten“, sondern ich lasse die Artikel darüber ,,sprechen“ welche ich veröffentlichen werde über dieses Thema, gesammelt vom Internet ; sie enthalten genau denselben Standpunkt wie auch ich, nach meinen Forschungen in dem Jahr 1985.

Die Geschwister mit welchen ich gesprochen hatte, die feiern alle Weihnachten. Andere, haben dieses Fest abgelehnt und predigen dagegen. Und ich, war immer noch nicht zufrieden mit der Antwort…. 3 Wochen lang, im Dezember 1985, habe ich das Alte und Neue Testament ernst durchforscht, mit dem Wunsch, zur persönlichen Überzeugung und der Wahrheit zu gelangen, Ich hatte mir auch Bücher bestellt von ,,Mitropolia Banatului“ , orthodoxe Bücher, i.J. 1981, als ich mit meiner Familie nach Deutschland kam, und frisch bekehrt war. Habe diese Bücher mit der Bibel verglichen, und immer besser verstanden die Doktrinen der orthodoxen und katholischen Kirche.

Ich erinnerte mich an unsere gemeinsamen Weihnachtsfeiern mit den Kollegen am Arbeitsplatz oder im Restaurant, und ich fragte mich das erste Mal: ,,was habe ich da getan? Mit wem habe ich da gefeiert? Was habe ich gehört und was habe ich geantwortet? War ich ein Licht für die Anwesenden? Und was mache ich nun in diesem Jahr? Denn es sind nur noch 2 Wochen bis die Weihnachtsfeier wieder stattfinden wird? Gehe ich mit, oder sage ich ihnen dass ich dieses Fest nicht mehr feiern möchte? Wie soll ich mich entscheiden?

Mit diesen Fragen und voll innerer Unruhe kam ich im Gebet vor Gott und bat Ihn um Hilfe in meiner Not, und um die richtige Entscheidung, und den Mut den Andern die Wahrheit zu sagen und ohne Kompromisse. In dieser Zeit hat mich der PSALM 1 sehr beeindruckt: Vers 1-2: ,,Glückselig der Mensch, der nicht wandelt im Rate der Gesetzlosen, und nicht geht (steht) auf dem Wege der Sünder, und nicht sitzt im Kreise der Spötter, sondern seine Lust hat am Gesetz des Herrn und darüber nachsinnt Tag und Nacht.“

Es näherte sich das Weihnachtsfest und die Kollegen kamen zusammen um zu besprechen, wo, und was essen, u.s.w. Ich war nicht dabei, beteiligte mich nicht, und wurde dann gefragt was ich essen möchte. Dann sagte ich ihnen, dass ich nicht teilnehmen werde an der Feier, sondern daheim bei meiner Familie bleiben werde. Da sagte eine Frau ironisch: ,,Aha, du hast kein Geld, darum kommst du nicht; komm nur, ich bezahle dir dein Essen.“ Aber ich habe dankend abgesagt, bestimmt und kategorisch.

Eigentlich wussten sie dass ich gläubig bin, ich hatte es bezeugt bei meiner Anstellung im Jahr 1982. Sie hatten sich manchmal lustig gemacht wegen meinem Glauben, besonders zwei von ihnen. Ich habe geschwiegen und alle Bosheit aus der Hand des Herrn angenommen. Aber als sie hörten dass ich nicht mitfeiern wollte, haben sie mich beim Chef verklagt. Nach einigen Minuten stürmt der Chef herein, rot im Gesicht, wie ein brüllender Löwe schreit er mich an : ,,Warum wollen Sie nicht mit uns kommen? Denke Sie dass Sie besser sind als wir ?heiliger wie wir?“ Dann sagte er noch in gereiztem Ton: ,,Heute machen Sie diese … und diese Arbeit..“ Ich antwortete ruhig und demütig: ,,Ja, Herr S., ich werde alles machen was Sie mir aufgetragen haben.“ Da beruhigte er sich plötzlich, und fragte mich, welches der wahre Grund sei, dass ich nicht mitmachen will.

Da fing ich an ihm zu erklären, voll Entschlossenheit und Mut (was Gott mir gegeben hatte), ganze 45 Minuten lang! Ich erklärte ihm, dass es mir in letzter Zeit klar geworden ist, dass diese Feier nicht von Gott ist und dass die Menschen daraus einen Götzendienst gemacht haben; und wie ich bei diesen Feiern im Restaurant beobachtet habe, dass für sie bloß ein Vergnügen ist, und dabei schmutzige Witze sogar über Gott gesagt wurden; dass überhaupt nicht der Geburt des Herrn gedacht wurde sondern das EGO (das ICH) der Menschen steht im Mittelpunkt, voran der Magen, gefolgt von gegenseitigen Geschenken u.s.w. Es geht soweit, dass die meisten Menschen nichts hören wollen von Christus, als den Erretter der Menschen von ihren Sünden, aber dieses Fest feiern sie, wie gesagt, nur zu ihrem eigenen Vergnügen und obendrauf auch noch mit Spott und Hohn. In dieser Überzeugung, wie kann ich dann noch teilnehmen an diesen festlichen Zusammenkommen bei Essen und Trinken? Jetzt, wo ich überzeugt bin dass dies alles nicht biblisch ist, nach meinen langen und ernsten Nachforschungen?

So kann man behaupten, dass dieses und ähnliche religiöse Feste, von religiösen Menschen, Atheisten, sogar von manchen Evangelikalen, nicht zur Ehre des Herrn gehalten und gefeiert werden sondern für:

1) der 13-te Gehalt

2) der geschmückte Tannenbaum

3) für Austausch von Geschenken

4) für gastronomisches Vergnügen (gutes Essen, Getränk)

5) traditionelles und verschiedenes Gebäck

6) Kerzen

7) für spezifisch weihnachtliche TV-Sendungen

8) die Kinder bekommen Spielsachen

9) die Erwachsenen oft teuren, wertvollen Schmuck

10) es werden unzählige Briefe und Weihnachtskarten verschickt

11) die traditionelle Gans oder Truthahn als Braten

12) ein Fest der Gefühle, Heimweh, Nostalgie

13) ein Familientreff-Fest, nur nicht allein sein!

14) Unzählige Weihnachtslieder gesungen und gespielt

15) aber die Seele und der Geist ohne Gott bleiben leer

16) es ist das Fest welches die Wahrheit der Bibel begraben hat

17) ein menschlich-heidnisches Fest, dies ist das traurige Resultat!

Dies alles habe ich meinem Chef in den 45 Minuten erzählt,erklärt und bekannt.Er hat mir sehr aufmerksam zugehört, und dann hat er erzählt und gesagt: ,,Frau M., als ich noch ein Kind war, und auch später bei meiner Mutter, wurde bei uns täglich in der Bibel gelesen, gebetet, bei Tisch und auch sonst. Aber dann, nach meiner Heirat,…wen habe ich geheiratet? Eine Frau welche alles zerstört hat was gut und heilig in meinem Herzen war, mitbekommen von meinen Eltern.“

Von dieser Stunde an, war mein Chef wie umgewechselt mir gegenüber-und das nur deshalb weil ich die Wahrheit gesagt hatte und die Gnade des Herrn war mit mir, weil ich nicht

mehr mitgemacht hatte sondern gehorsam dem Wort Gottes war, nachdem ich die Wahrheit erkannt hatte. – Ja, genau die Ehefrau des Chefs war eine von denjenigen, welche sich über mich lustig machte und mich hasste all die Jahre solange ich dort gearbeitet hatte. Vor einigen Jahren ist sie an Krebs gestorben. Und ihr Mann, mein Chef, wie umgewandelt von der Stunde an mir gegenüber, benahm sich freundschaftlich und beschützte mich wo er nur konnte.Nun wurde ich diesbezüglich von einer anderen Kollegin gehasst, auch von anderen; und in den 17 Arbeitsjahren dort, habe ich auch nie mehr teilgenommen an religiösen Festen wo der Name des Herrn verunehrt wurde.

Und jetzt möchte ich kurz berichten wie meine Familie, meine Anverwandten, Bekannten, und die Glaubensgeschwister aus meiner Versammlung reagiert haben, nachdem ich bekannt gab dass ich kein Weihnachten mehr feiern werde, weder in der Familie, noch mit den Gläubigen.

Als der 20-te Dezember kam, 1985, da hat sich mein Mann gewundert, dass ich, nicht wie sonst, den Plastik-Weihnachtsbaum hervorhole. Dann habe ich ihm erklärt warum, und er wurde zornig und sagte dass er es aber wünscht, weil sonst kein Weihnachten sein kann. Ich sagte ihm:,,Ich feiere dieses Fest nicht mehr, weil es nicht von Gott in das Christentum eingeführt wurde; wenn du unbedingt Weihnachten feiern willst, mit dem Baum, dann schmücke du ihn selbst, ich aber will nichts mehr zu tun haben mit diesem Götzendienst.“ Und er hat dann den Baum aufgestellt und geschmückt und daraufhin auch die nächsten Jahre, bis 1991. Dann wurde es ihm zu viel, der Baum landete im Keller, und ich habe mich gefreut dass Gott meine Gebete erhört hat.. Auch bei der Bereitung von besonderen Speisen, Gebäck und Geschenken, hatte ich nicht mehr mitgemacht.

Für mich waren diese freien Feiertage eine gute Gelegenheit um in der Bibel zu lesen und um ermunternde Briefe zu schreiben an Schwestern in Rumänien und in Deutschland. Ich war auch nie mehr in dem vorweihnachtlichen Vorbereitung-Stress, wie die Frauen im allgemeinen; habe auch niemanden eingeladen in diesen Tagen, habe auch keine Karten mehr verschickt oder Glückwunsch-Telefonate. Unser Essen war normal; anfangs war mein Mann aufgebracht über all dies, hat sich aber dann ergeben, mit der Bemerkung, dass üppiges und viel gutes Essen dick macht. Dass es keine Geschenke mehr gab, das hat er freudig akzeptiert, weil er nun kein Geld mehr hergeben musste für die beiderseitige Verwandtschaft. Aber, wir hatten mit einem anderen Problem Auseinandersetzungen, und zwar, all die Jahre habe ich all die Weihnachtskarten geschrieben an alle, er nie. Jetzt hatte ich mich geweigert und sagte es ihm. Da kaufte er Weihnachtskarten und sagte, ich soll die an seine Verwandten schreiben, so wie jedes Jahr. Dann sagte ich:,,gut ich schreibe sie, aber nicht wie bisher, sondern mit biblischen Worten und Versen, aber bestimmt werden deine Anverwandten sich dann über dich ärgern und denken, dass du es geschrieben hast…. Er hat sich sehr über mich geärgert und sagte: dann schreibe ich ihnen! Aber er hat nicht geschrieben ( weil ihm das Schreiben nicht gefallen hat) und hat gesagt, ich soll schreiben. So habe ich ihnen dann geschrieben auf diese Karten Verse aus der Bibel und Erklärungen dazu, und verschickt. Da kamen die Antworten, mit Sticheleien über und für mich, Telefonate von seiner Anverwandschaft welche meinen Mann fragten, „was ist los mit deiner Frau?“ Sie wird sich ja nicht BEKEHRT haben? Und, warum hat er mich nicht aufgehalten diesen Schritt zu tun, es wird nun wehe ihm sein wenn ich so eine Frau geworden bin, er wird nicht mehr leben können mit mir, und ähnliches mehr. Mein Mann hat sich natürlich geschämt meinetwegen, aber der Herr war mit mir! Er hat an meinem Mann gewirkt und seine bösen Gedanken mir gegenüber geändert. Zunächst wurde ich noch angegriffen mit unguten Worten, ich lies ihn reden und schwieg, so wie es sich geziemt für eine gläubige Ehefrau.

Im Jahre 1993 kam auch meine Mutter nach Deutschland und sie wohnte bei uns: Eines Tages sagt er im geheimen zu meiner Mutter, dass er den Plastik-Baum aus dem Keller zerschneiden möchte, und sie soll ihn irgendwo entsorgen aber mir nicht sagen dass er ihn zerschnitten hat; und so haben sie es dann gemacht. (es war natürlich sein Stolz zuzugeben dass er jetzt auch meiner Meinung war wegen dem Baum) aber ich war hoch erfreut dass der Herr ihn dazu gebracht hat, sich von seinem Götzen zu trennen. Aber mit der Verwandtschaft hatte ich immer noch Probleme, sie verstanden mich nicht als Gläubige, spottete, griffen mich an. Zum Weihnachtsessen ladeten sie uns ein, ich ging aber nicht hin. Auch hatten sie versucht die Mutter zu beeinflussen, sie solle sich absagen vom Glauben, aber Gott hat es nicht zugelassen..….und alle waren erzürnt über mich.

Zu meiner Schwester sagte ich einmal: ,,Ihr sagt, dass ihr die Geburt Christi feiert, aber ER ist nicht unter euch, sondern ihr lasst Ihn vor der Türe stehen; Er klopft an und möchte zu euch kommen, aber nicht damit Er mit euch feiert, sondern damit ihr erkennen sollt wer Er ist und warum Er einst auf diese Erde kam… Ihr beschenkt euch gegenseitig, als ob ihr die Gefeierten wäret, aber was schenkt ihr Ihm, dem Herrn Jesus? Denn ihr sagt ja dass ihr seinen Geburtstag feiert? O ja, ihr gebt Ihm nichts anderes als euren Hass, Verachtung und Spott. Aber Er möchte als Geschenk für Ihn, eure Herzen.“ Diese Rede von mir hat nichts genützt, sie waren noch jahrelang böse, bis sie mich dann in Ruhe gelassen haben.

Auch in der Gemeinde wo ich seit 1984 hingehe, nehme ich nicht teil an ihrem Weihnachtsfest, wo meist von andern Dingen diskutiert wird und nicht über geistliches…..Es gab auch andere Geschwister, welche nicht hingingen, weil sie genauso dachten wie ich, und es wurde (selten aber) sogar dagegen gepredigt, gegen diesen unbiblischen Brauch, und manche haben es verstanden und angenommen.

Mein Wunsch ist, dass Gott den Christen zeigen möchte, sie erleuchten möchte, sie hinführen möchte zur ernsten Erforschung der Bibel und zugleich auch der Herkunft all der Bräuche, Traditionen, entnommen von den geistig abgefallenen Kirchen und vom Heidentum. Und, dass sie nicht mehr mitmachen mit der Welt, teilnehmen an all den Symbolen und menschlichen Erfindungen im Zusammenhang mit all diesen ,,christlichen“ Festen, und daran denken, dass dies alles Götzendienst ist was Gott hasst, wenn man einen Tannenbaum verehrt und mit ganzem Herzen daran hängt, anstatt an Jesus Christus, dem Erretter der Seele.

Und so werden auch schon den Kindern und Enkeln diese lügenhaften Bräuche, Lieder, Gedichte, beigebracht, vom Christkind welches geflogen kommt, Geschenke bringt wenn sie brav waren, es legt sie dann unter den geschmückten Baum im Kerzenlicht, u.s.w…lauter Augenlust, schöne Gefühle, was aber absolut nichts zu tun hat mit der Wahrheit der Bibel. Denn solche Bräuche lenken auch immer mehr ab vom Wort Gottes, von der Wahrheit, vom wahren Glauben, und alles menschlich-Erfundene und heidnisch-Übernommene, hat keinen Wert vor Gott, sondern ist sogar Sünde, weil dadurch Gott u. Jesus Christus verunehrt wird. Genauso durch die viele Geldmacherei im Zusammenhang mit all dem ,,Weihnachtswahn“.

Deshalb: ein wahrer Christ, als Kind Gottes und als Nachfolger des Herrn Jesus, lebt konsequent und in allen Bereichen nur nach der Wahrheit der Bibel nach dem Willen Gottes, auch dann wenn es Spott, Hohn, Verachtung und Verfolgung gibt, das alles hat auch der Herr Jesus erlebt, aber Er war treu bis zu Seinem Tod, und so sollen auch Seine Jünger, Seine Nachfolger sein, und das alles zu Seiner Ehre.

Wer die Welt liebt und mitmacht, wird natürlich weder gehasst, noch verfolgt, aber der ist kein wahrer Christ. Deshalb soll jeder sich trennen von seinen ,,Götzen“, von allem was nicht von Gott kommt, und nur der Wahrheit dienen und leben, wie die Bibel, das Wort Gottes uns lehrt. AMEN. M.M

JOHANNES 17;14-19

14) „Ich habe ihnen dein Wort gegeben,und die Welt haßt sie;denn sie sind nicht von der Welt,gleichwie auch Ich nicht von der Welt bin. 15) Ich bitte nicht daß Du sie aus der Welt nimmst,sondern daß Du sie bewahrst vor dem Bösen. 16) Sie sind nicht von der Welt,gleichwie auch Ich nicht von der Welt bin. 17) Heilige sie in Deiner Wahrheit.Dein Wort ist Wahrheit!18)Gleichwie Du mich in die Welt gesandt hast,so sende Ich auch sie Welt. 19) Und Ich heilige mich selbst für sie,damit auch sie geheiligt seien in WAHRHEIT.“